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La Gomera

30. Dezember 2009 von admin

La Gomera, die zweitkleinste der Kanarischen Inseln, beeindruckt durch ihre vielfältige Landschaft. Hier kommen sowohl Badeurlauber als auch Aktivurlauber voll auf ihre Kosten. Schöne Küstengebiete, ausgedehnte Wälder und auch fruchtbare Plantagen - das alles findet man auf der Insel La Gomera.

Touristisches Zentrum der Insel ist das so genannte Tal des Großen Königs. War dies in früheren Zeiten Treffpunkt der Flower-Power Generation, stehen hier heute Hotels in Reih und Glied. Diese fügen sich jedoch harmonisch in das Landschaftsbild ein; mehrstöckige Hotelbauten wird man hier kaum finden. Wer also einen Urlaub fernab des Massentourismus sucht, ist auf der Insel genau richtig.

Der wohl schönste Strand der Insel ist der Playa del Inglés, vor allem Anhänger der Freikörperkultur kommen hier auf ihre Kosten. Auch der Playa de la Calera mit seinem dunklen Sandstrand ist bei Touristen äußerst beliebt. Der Playa de Argaga wiederum ist für alle Urlauber geeignet, die es einsam und verlassen mögen. Malerische verlassene Buchten sind das Hauptmerkmal dieses Strandes.

Eine Hauptattraktion der Insel ist die Felsformation “Los Organos”. Dies sind schlanke Basaltröhren, die zum Teil 80 Meter in die Luft ragen. Von den beiden Orten Playa de Santiago und Vueltas starten in der Hauptsaison nahezu täglich Ausflugsfahrten zu dieser Attraktion.

Etwa ein Drittel des Inselgebietes wird von dem Nationalpark eingenommen, der seit 1986 unter dem Welterbe der UNESCO steht. Ein ausgedehntes Waldgebiet; vorrangig Lorbeer- und Zedernwald, lädt hier zu ausgedehnten Wanderungen ein.

Die Insel La Gomera ist das ganze Jahr über ein lohnendes Urlaubsziel. Selbst in den Wintermonaten herrschen hier noch angenehme Temperaturen von etwa 20° Celius.

 

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